Ratgeber Hundeernährung

Das solltest du wissen

Für wen?

Für welche Hunde eignet sich die Rehhaut ohne Fell?

Für Hunde mit Rindfleisch- oder Geflügelallergie die Fell-Texturen meiden oder nicht vertragen. Reh ist noch seltener im Hundefutter als Hirsch – kaum Sensibilisierung möglich. Mit 38,2 % Rohfett als Gelegenheitssnack einsetzen – nicht geeignet für übergewichtige Hunde oder Hunde mit Pankreatitis.

Mit oder ohne Fell?

Was ist der Unterschied zwischen Rehhaut mit und ohne Fell?

Die Rehhaut mit Fell hat mit 4,1 % Rohfett ein deutlich magereres Profil und liefert natürliche Rohfaser. Die Rehhaut ohne Fell ist reichhaltiger – das Unterhautfettgewebe bleibt stärker erhalten – dafür ohne Fell-Textur. Wer magerer und mit Rohfaser will: mit Fell. Wer fellfreie Textur bevorzugt: ohne Fell.

Nährwerte

Warum hat die Rehhaut ohne Fell mehr Fett als die mit Fell?

Das natürliche Unterhautfettgewebe bleibt bei der Verarbeitung ohne Fell stärker erhalten – deshalb 38,2 % Rohfett statt 4,1 %. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern das natürliche Profil dieser Verarbeitungsform. Deshalb als Gelegenheitssnack einsetzen, nicht täglich.

Wau-Knabber Rehhaut mit Fell

€10,95Unit price (€43,80  per  kg)
Menge
Menge: 250 g

Wau-Knabber Wildhaut

€8,95Unit price (€35,80  per  kg)
Menge
Menge: 250 g

Schonend getrocknet – weil Details zählen

Herstellung & Qualität

Wir trocknen bei niedrigen Temperaturen – nicht weil es einfacher ist, sondern weil es besser ist. So bleibt das natürliche Aroma erhalten, die Nährstoffe bleiben drin und dein Hund bekommt genau das, was draufsteht. Nichts mehr, nichts weniger.

EMMY & PEPE Qualitätsversprechen Kauartikel – verantwortungsvolle Herkunft aus Deutschland und angrenzenden Ländern, schonend getrocknet, ohne Zusätze

Qualitätsversprechen

Verantwortungsvolle Herkunft

Was dein Hund kaut, sollte so ehrlich sein wie seine Freude darüber. Deshalb wählen wir unsere Lieferanten mit größter Sorgfalt aus – verantwortungsbewusste Hersteller, überwiegend aus Deutschland und den angrenzenden Ländern. Unser Fisch und Wild stammt aus Dänemark und Skandinavien, das Lammfleisch von irischen Weiden.

Kein Rohstoff reist für unsere Kauartikel um die halbe Welt. Die Tiere haben dort gelebt, wo ihre Rohstoffe gewonnen werden – kurze Wege, ehrliche Herkunft, echtes Handwerk. Schonend verarbeitet und getrocknet wird anschließend in Deutschland.

So entsteht ein Naturprodukt, hinter dem wir zu 100 % stehen – und das dein Hund mit jedem Bissen spürt.

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Häufige Fragen zu Kauartikeln & Leckerlis für Hunde

Alles was du wissen solltest – von sicheren Kauartikeln über Monoprotein bis zur richtigen Fütterung.

Sind Kauartikel gut für Hunde?

Ja – natürliche Kauartikel fördern die Zahnpflege, beschäftigen den Hund mental und trainieren die Kaumuskulatur. Wichtig ist, die richtige Größe und Härte für den eigenen Hund zu wählen und immer beaufsichtigt zu füttern.

Welche Kauartikel sind für Hunde ungefährlich?

Getrocknete Naturprodukte ohne künstliche Zusätze, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe sind die sicherste Wahl. Der Kauartikel sollte zur Größe des Hundes passen – nie so klein, dass er im Ganzen verschluckt werden kann. Immer beaufsichtigt füttern.

Ab wann darf ein Welpe Kauartikel bekommen?

Ab etwa 10–12 Wochen können Welpen erste weiche Kauartikel bekommen. Härte und Größe müssen unbedingt ans Alter und die Zahnentwicklung angepasst werden. Harte Artikel wie getrocknete Knochen oder Sehnen sind erst für ausgewachsene Hunde geeignet.

Was bedeutet Monoprotein bei Kauartikeln?

Monoprotein bedeutet, dass das Produkt ausschließlich eine einzige Tierart enthält – kein Proteinmix. Das ist besonders wichtig bei Ausschlussdiäten und Futtermittelallergien, weil der Hund so gezielt auf einzelne Proteinquellen getestet werden kann.

Wie oft darf ein Hund Kauartikel bekommen?

Das hängt vom Fettgehalt des Kauartikels ab. Magere Produkte wie Dorschhaut oder Pferdefleisch können täglich gegeben werden. Reichhaltigere Produkte wie Pansen oder Därme sind Gelegenheitssnacks – ein bis zwei Mal pro Woche ist eine gute Faustregel. Der Kauartikel sollte immer in die tägliche Kalorienbilanz eingerechnet werden.