testgid://shopify/Video/64946197332312 Video laden: Die Wau-Kau Familie – Hundefutter Aufbewahrung für jeden Hundealltag

Die Wau-Kau Familie – Hundefutter Aufbewahrung für jeden Hundealltag

So funktioniert der Wau-Kau – alles auf einen Blick

Kennst du das? Das Trockenfutter steht irgendwo offen rum, der Futtergeruch hängt in der Küche und für unterwegs schleppt man irgendwie immer zu viel mit. Genau das wollten wir besser machen – und so ist die Wau-Kau Familie entstanden.

Die Wau-Kau Produkte sind unsere clevere Antwort auf den echten Hundealltag: eine thermoisolierende, lebensmittelechte Innenbeschichtung, die Gerüche drin und Feuchtigkeit draußen hält, ein umlaufender Reißverschluss, der wirklich dicht ist, und zwei Henkel, die man tatsächlich braucht – ob beim Camping, auf der Wanderung oder einfach auf dem Weg zum Hundeplatz.

Ob du Barf frisch transportieren, Trockenfutter ordentlich lagern oder Kausnacks griffbereit haben willst: Die verschiedenen Größen der Wau-Kau Familie haben für jeden Bedarf die passende Lösung.

Kundenbewertungen

4.89 von 5 Basierend auf 15 Bewertungen Gesammelt von EasyReviews
 
13
 
2
 
0
 
0
 
0

Eine Bewertung schreiben

Häufige Fragen zum Produkt

Wo bewahrt man Hundefutter am besten auf?

Kühl, trocken, dunkel, luftdicht – das ist die kurze Antwort. Die etwas längere: Feuchtigkeit und Wärme sind die größten Feinde von Trockenfutter, weil sie Nährstoffe abbauen und Schimmel begünstigen. Ein guter Platz ist die Speisekammer, ein Hauswirtschaftsraum oder eine dunkle Ecke in der Küche – solange es dort unter 25 °C bleibt. Der Wau-Kau ist genau dafür gemacht: luftdicht, geruchsdicht, lebensmittelecht.

Sind Plastikbehälter für Hundefutter wirklich ein Problem?

Leider ja – zumindest bei günstigen Varianten. Viele herkömmliche Plastikbehälter geben mit der Zeit Weichmacher oder andere Stoffe ans Futter ab, besonders wenn sie Wärme ausgesetzt sind. Viele Hunde verweigern das Futter am Boden des Behälters – nicht ohne Grund. Die Innenbeschichtung der Wau-Kau Familie ist ausdrücklich lebensmittelecht. Das war uns bei der Entwicklung wichtig.

Wie lange hält Trockenfutter nach dem Öffnen?

Als Faustregel: innerhalb von 4–6 Wochen aufbrauchen, spätestens nach 3 Monaten. Je luftdichter die Aufbewahrung, desto länger bleiben Aroma und Nährstoffe erhalten. Wer einen kleinen Hund hat, greift lieber zu kleineren Gebinden – oder zum Wau-Keks statt zum großen Wau-Kau, damit immer frische Ware im Behälter ist.

Kann man den Originalsack einfach in den Wau-Kau stellen?

Ja – und das empfehlen wir sogar. Viele Hersteller beschichten ihre Säcke innen speziell für optimale Frische. Wer nicht umfüllen möchte, stellt den ganzen Sack einfach in den Wau-Kau. Der Reißverschluss schließt Gerüche und Feuchtigkeit trotzdem sicher aus.

Ist der Wau-Kau auch für Barf geeignet?

Ja, und zwar richtig gut. Die thermoisolierende Innenbeschichtung hält den Inhalt kalt oder warm – Barf bleibt also auf dem Weg zum Hundeplatz oder beim Tagesausflug deutlich länger frisch als in einer normalen Box. Für längere Touren empfehlen wir zusätzlich ein Kühlakku.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Futtertonne, Futterbehälter und Futtersack?

Im Grunde meinen alle dasselbe – nur die Form unterscheidet sich. Klassische Futtertonnen und Futterbehälter sind meist aus Hartplastik und stehen einfach in der Ecke. Unsere Futtersäcke sind weich, leicht zu tragen und mit thermoisolierender Innenbeschichtung ausgestattet – das macht sie fit für zu Hause und unterwegs. Keine starre Box, sondern ein echter Alltagsbegleiter.

Welche Größe passt zu mir?

Grob gesagt: Ein 12,5 kg Sack Trockenfutter passt ungefähr in den Wau-Kau (12,5 L). Wer kleinere Mengen lagert oder hauptsächlich Snacks griffbereit haben möchte, ist mit dem Wau-Keks (6 L) besser dran. Und wer unterwegs immer einen kleinen Vorrat dabei haben will, nimmt den Wau-Krümel (3 L) – der passt in jeden Rucksack.